Frühling 2021

Frühling war wohl nicht der Beste,

Rather wet and rather cold,

Eher spärlich kamen Gäste,

Hühner hat der Fuchs geholt.

Doch der Garten und die Weiden,

Gutes kochen, täglich spielen:

Das gefällt uns allen beiden.

Ebenso wie all die vielen

Kleinen Touren mit dem Rad.

Dazu töpfern, filzen, schleifen,

Das zu können tut uns wohl.

Hören gern die Vögel pfeifen:

Kuckuck, Nachtigall, Pirol.

Immer wieder heizen…

Bis Ende Mai müssen wir immer wieder heizen und brauchen entsprechend Holz. Da M. Goux wegen der Corona Massnahmen nicht auslieferte, sind wir einige Male mit unserem Budeauto hin und her gefahren.

Weidenarbeiten im Frühling

Eine weitere Frühlingsarbeit: Weiden schneiden, sortieren, einige Bünde austreiben lassen und schälen, die anderen zum trocknen stellen und die letztjährige Ernte ins Vorratslager bringen.

Tiere

Lülü ist sehr anhänglich seit Ponpon nicht mehr hier ist. Sie bleibt eine gute Jägerin und bringt immer wieder Wühlmäuse, hie und da erwischt sie halt auch eine Eidechse.

Unsere Hühner erhielten regelmässig Besuch von einem der Hähne des Nachbarn. Er blieb den ganzen Tag über, zeigte ihnen Futter an, griff ein, wenn es Streit gab und flog am Abend wieder zurück in seinen Stall. Bis am Samstag dem 15. Mai, da muss abends vor der Schlafenszeit der Fuchs vorbeigekommen sein. Wir haben am folgenden Sonntag nur noch an vier Stellen Federn gefunden: zweimal weiss, einmal dunkel und einmal graue Federn. Und einen abgelegten Zaun hinter dem Hühnerhaus.

Schon früh fliegen die ersten Mauerbienen und beginnen unsere Bienenhotels zu belegen. Und nicht nur das…

Ausflüge, Stimmungen

Ab auf’s Rad, wann immer es möglich war. Oft genug war es regnerisch oder sehr windig und hat uns deshalb nicht gelockt. Unser liebgewordener étang de Montarlot wurde ausgefischt und wir fanden ihn zu unserer Verwunderung leer vor. Er ist aber nach wie vor beliebtes Ziel für eine kleine Rundreise.

BesucherInnen

Arbeiten in Atelier und Poncerie

Sobald die überwinterten Pflanzen draussen sind, können wir die Ateliers wieder zum Arbeiten brauchen. Eva stellt Formen für den Backofen her und fertigt aus dem Restenton Tuben. Nachdem Jürg ein Musikstücklein mit Xylophonstimmen gemacht hat, baut er selber ein chromatisches Instrument. Als Schläger stellt er ein Paar aus Gummi und eines aus Filzbällen her. Am Schluss findet ihr auf Youtube ein Filmchen mit dem Xylophon in action! Jürgs Première auf dem Netz.

Essen und trinken

Es ist schön, Lust und Zeit zu haben, die Mahlzeiten zuzubereiten und zu geniessen.

Garten

Unterhalt und Reparaturen

Je mehr Gegenstände und Räume und Gebäude man hat, desto grösser wird der Bedarf an Unterhalt und Reparaturen. Jürg packt das gerne an. Oft sind es Sachen, die kaputt sind, die man eigentlich ersetzen würde. Wenn man also eine Reparatur versucht, kann’s nicht schlimmer werden, nur besser.

Soviel haben wir bis Ende Mai zu berichten. In einigen Monaten berichten wir hier über den Sommer. Wir sind gespannt, was er für uns alles im Sinn hat.

Winterzeit

 

Abendstimmung am étang de Diombe

Weit gespannter Himmel, berückende Abendstimmungen, starke Wolkengebilde: all das hat uns bei Ausflügen zu Fuss oder mit den Fahrrädern beeindruckt. Die vielen Regenperioden, düstere Nebelstimmungen und kalten Nordwindtage haben wir nicht fotografiert, da blieben wir schön in der warmen Stube…

Oft waren wir auch mit unsern Kindern und Grosskindern unterwegs

Advents- und Weihnachtszeit

Hagebuttenkonfitüre

Kärtchenproduktion

Flicken

Ständerlampe

Holzen

Harzige Sache

Unsere Nachbarin musste 4 kranke Tannen fällen. Wir haben das ganze Holz erhalten – es musste allerdings noch verarbeitet, gespaltet werden. Was da zum Vorschein kam war ziemlich klebrig.

Kinderhaus im Bambuswäldchen.

Tiere

Geselligkeit

Schampus

Von August bis Dezember haben wir Trauben gelesen und immer ca. 3l zu Sauser verarbeitet. Die letzte Lese war am 14.12. 2020: Eiswein!

Im Oktober habe ich versuchsweise 2 Glasflaschen pasteurisiert. Zehn Tage später habe ich die erste bei Sue und Nik vorsichtig geöffnet. Bügel auf, einschenken, bestens geblieben.

Die zweite spare ich bis zum Silvester. Zehn vor zwölf, Sabin steht zur Sicherheit mit einem Lappen bereit. Bügel auf – die zweite Tischbombe an diesem Abend. Ein Riesenstrahl direkt an die Decke, der Versuch wieder zu schliessen verteilt den Saft auch auf die restliche Umgebung. Sofort grosse Aufwischaktion, so dass wir 24:00 doch noch anstossen können. Die Wände lassen sich nicht abwischen, das wird mit den kommenden Jahren verbleichen, wie schon Rotweinflecken vorher.

Diapositiv

Nebst den Super 8 Filmen bringe ich aus Thun ebenfalls unsere Dias mit. Mit einer Einrichtung kann ich Smartphone oder Fotoapparat vor den Dias platzieren und diese so abfotografieren. Interessant sind vorallem die paar Dias, die ich von Vaters Sammlung habe.

Korben

Wegen Corona hatten wir dieses Jahr keine Kurse, dafür einige Korbbestellungen. Deswegen hat Jürg drei Mal Weiden eingelegt und „verkorbt“.

 

Garten

Bei uns herrscht im Moment wieder ein beschaulicher Alltag. Das ist auch schön. Wir freuen uns aber ebenso, wenn wir wieder Besuch begrüssen können.

 
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New maAAbendstimmung am ét

 
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Sommer und Herbst 2020

Lichtblick im Corona Frust:

Voll im Juli und August!

Aus Trubschachen, Spiez und Thun

Kommen sie, sich auszuruhn.

Leides mussten wir auch tragen:

Boubou und Babette begraben.

Hüten Freunde Huhn und Katzen,

Machen wir uns auf die Tatzen:

Machen Ferien in der Schweiz

Das hat durchaus seinen Reiz!

 

Auch in der näheren Umgebung machen wir und unsere Gäste etliche Ausflüge.

Rund ums Haus begegnen wir so vielem, das wächst und gedeiht, auch wenn die lange Trockenzeit und die fleissigen Schärmäuse uns zu schaffen machen.

Die Garderobe soll eine Hutablage erhalten, damit wir unter Anderem auch die Kistchen für das Zubehör der e-Bikes aufbewahren können.

Tiere

 Steph ersetzt den Träger beim Ofenraum, der, weil abgefault, nur an der Pfette hängt, anstatt diese zu stützen.

Essen

Töpferei

Besuch von Anniks Familie Ende Juli: Zeit zum Ausspannen und Spielen.

Zwei Wochen waren Elias und Ravi bei uns in den Herbstferien. Nebst Ausflügen, Lego und Playmobilspiel gab’s noch weitere Arbeiten.

Korben

Unterhalt

 
 
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Frühsommer 2020

Die jungen Katzen!

 

Sie begleiten uns intensiv durch die ganze Zeit: zuerst das lange Warten auf die Geburt, dann das Füttern und Pflegen durch LüLü, das Öffnen der Augen und die Entdeckerfreude. Wie rasch sie selber fressen, ihr Katzenkistli brauchen, wie drollig sie herumtapsen und schon bald raufen und an Vorhängen, Lampen, Polsterstühlen und Hosenbeinen hochklettern. Sie werden uns noch zwei weitere Monate auf Trab halten und für heitere Momente sorgen. Die sechs Büsselis waren übrigens, dank der Hilfe einer weiteren Katzennärrin, innerhalb zweier Tage nach der Geburt platziert.

Während des „confinement“ sind wir oft, halblegal, unterwegs: zwar haben wir das ausgefüllte Papier dabei (activité physique), doch entfernen wir uns etwas weiter als die erlaubten 1000 m von unserem Haus.

Das Leben läuft beschaulich ab, wie oft bei uns. Allerdings haben wir keine Besucher und feiern, wie die meisten, Ostern im kleinen Kreis.

Was uns der Frühling und Vorsommer an Blüten beschert ist wunderschön!

Auch was sonst im Garten alles gedeiht verfolgen wir gespannt.

Essen und dessen Zubereitung kommen nicht zu kurz in diesen beschaulichen Zeiten. Allfällige Gewichtsveränderungen haben wir nicht mitbekommen, wir sind Waagenabstinent.

Die Nordwand im Sommer-WC bekommt einen Lehmputz. Zuerst einen Bewurf mit Grobputz, danach einen Feinputz mit Quark und Kalk.

Weitere Projekte in dieser Zeit: